Artikelbeschreibung
73-mm-24-V-Gleichstrom-Schneckenmotor für Schweißgeräte
Unser DC-Schneckengetriebemotor wird für automatische Getriebeinstallationen verwendet und dient als Antriebselement. Er zeichnet sich durch hohe Qualität, problemlose Installation, einfache Konstruktion usw. zum besten Preis aus.
1. Motorinformationen wie Spannung, Drehzahl, Leistung, Übersetzungsverhältnis und Stromstärke gemäß Ihrer Anfrage!
Motoranforderungen:
Getriebespezifikationen:
zwei. Fertigungsablauf
drei. Organisationsdetails
In den letzten zehn Jahren hat sich CZPT auf die Herstellung von Motorenprodukten spezialisiert. Die Hauptprodukte lassen sich in folgende Serien einteilen: Gleichstrommotoren, Gleichstrom-Getriebemotoren, Wechselstrommotoren, Wechselstrom-Gerätemotoren, Schrittmotoren, Schrittgetriebemotoren, Servomotoren und Linearantriebe.
Unsere Motoren werden in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Wirtschaftswerkzeuge, Haushaltsgeräte, Industrieautomation und Robotik, Medizintechnik, Arbeitsplatzgeräte, Verpackungsmaschinen und Getriebeindustrie breit eingesetzt und bieten Kunden zuverlässige, maßgeschneiderte Lösungen für Antrieb und Steuerung.
vier. Unsere Anbieter
eins). Basisanbieter:
zwei). Anpassungsservice:
Motorspezifikation (Leerlaufdrehzahl, Spannung, Drehmoment, Durchmesser, Geräusche, Vorhandensein, Tests) und Wellenlänge können nach Kundenspezifikation individuell angepasst werden.
five.Deal & Shipping
Schneckenwellen und Getriebe
Wenn Sie ein Getriebe besitzen, fragen Sie sich vielleicht, welche Schneckenwelle die ideale für Ihre Anwendung ist. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, darunter die konkave Form, die Gewindeart und die Schmierung. Dieser Artikel beschreibt jeden einzelnen Aspekt und hilft Ihnen bei der Auswahl der passenden Schneckenwelle für Ihr Getriebe. Auf dem Markt gibt es eine große Auswahl, also zögern Sie nicht mit der Recherche. Falls Sie sich noch nicht so gut mit Getrieben auskennen, lesen Sie weiter, um mehr über diesen gängigen Getriebetyp zu erfahren.
konkave Form
Die Geometrie eines Schneckengetriebes variiert je nach Hersteller und Verwendungszweck erheblich. Frühe Schnecken hatten ein Standardprofil, das einem Schraubengewinde ähnelte und auf einer Drehbank nachgeschnitten werden konnte. Später wurden Werkzeuge mit einem geradlinigen Winkel entwickelt, um Gewinde herzustellen, die parallel zur Schneckenachse verliefen. Auch das Schleifen wurde eingeführt, um die Oberflächengüte der Schneckengewinde zu verbessern und Verformungen, die beim Härten entstehen, zu reduzieren.
Um eine Schnecke mit der passenden Geometrie auszuwählen, muss der Durchmesser des Schneckengetriebes dem Durchmesser der Schneckenwelle entsprechen. Sobald das Grundprofil des Schneckengetriebes festgelegt ist, kann die Schneckenzahnung spezifiziert werden. Die Berechnung berücksichtigt auch den Winkel der Schneckenwelle, um eine Überhitzung zu vermeiden. Dieser Winkel sollte möglichst nahe an der Vertikalen liegen.
Doppelt umlaufende Schneckengetriebe besitzen hingegen keinen umlaufenden Schneckenkehlen. Es handelt sich um Schrägverzahnungen mit gerader Schneckenwelle. Da die Zähne der Schnecke ineinandergreifen, entsteht erhebliche Reibung. Im Gegensatz zu doppelt umlaufenden Schneckengetrieben sind Schneckengetriebe ohne Schneckenkehlen deutlich kompakter und eignen sich für kleinere Baugrößen. Zudem sind sie einfacher herzustellen.
Die Schneckengetriebe verschiedener Hersteller bieten zahlreiche Vorteile. Beispielsweise zählen sie zu den effektivsten Methoden zur Drehmomentsteigerung, während minderwertige Werkstoffe wie Bronze schwer zu schmieren sind. Schneckengetriebe weisen zudem eine geringere Ausfallrate auf, da sie im Konstruktionsprozess einen erheblichen Spielraum ermöglichen. Trotz der Unterschiede zwischen den beiden Standards ist die grundlegende Funktionsweise eines Schneckengetriebes dieselbe.
Die kegelförmige Schnecke ist eine weitere Bauart. Diese Technologie kombiniert eine gerade Schneckenwelle mit einem konkaven Bogen. Der konkave Bogen ist ebenfalls ein nützliches Werkzeug. Schnecken mit dieser Konstruktion haben mehr als drei gleichzeitige Kontakte, wodurch sie einen großen Durchmesser ohne großen Verschleiß reduzieren können. Sie sind zudem vergleichsweise kostengünstig.
Fadenmuster
Ein hochwertiges Schneckengetriebe erfordert ein perfektes Gewinde. Die Qualität eines Gewindes hängt von mehreren Schlüsselfaktoren ab. Zunächst muss das Gewinde ein ACME-Gewinde sein. Ist dies nicht möglich, muss das Gewinde mit geraden Flanken gefertigt sein. Die Steigung der Schnecke muss der Steigung des zugehörigen Schneckenrads entsprechen. Vereinfacht gesagt bedeutet dies, dass die Steigung der Schnecke der Steigung des Schneckenrads entspricht. Für diese Art von Schneckengetriebe wird üblicherweise ein Schnellwechselgetriebe verwendet. Alternativ kommen auch Spindelgetriebe zum Einsatz. Die Steigung eines Schneckengetriebes entspricht dem Steigungswinkel einer Schraube.
Die axiale Teilung eines Schneckengetriebes muss der Teilung eines Getriebes mit größerer axialer Teilung entsprechen. Die Teilung ist der Abstand zwischen den Zahnspitzen der Schnecke, die axiale Teilung hingegen der Abstand zwischen den Zahnschmelzspitzen der Schnecke. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Umlenkwinkel der Schnecke. Der Winkel zwischen Teilkreis und Schneckenwelle wird als Umlenkwinkel bezeichnet. Je größer dieser Winkel ist, desto höher ist der Wirkungsgrad des Getriebes.
Die Zahngeometrie von Schneckengetrieben variiert je nach Hersteller und Verwendungszweck. Bei frühen Schneckengetrieben ähnelte das Gewinde dem einer Schraube und ließ sich leicht mit einer Drehbank nachschneiden. Später verbesserte das Schleifen die Gewindeoberflächen und minimierte Verformungen durch Härten. Daher haben die meisten Schneckenräder heutzutage ein Gewindeprofil, das ihrer Größe entspricht. Achten Sie beim Kauf eines Schneckenrades unbedingt auf die Anzahl der Gewindegänge.
Die Gewindeführung eines Schneckengetriebes ist für dessen Funktion entscheidend. Die Schneckenzähne sind in der Regel zylindrisch und ähnlich wie Schrauben- oder Mutterngewinde angeordnet. Im Gegensatz zu ihren parallelen Pendants verlaufen die Schneckenzähne häufig senkrecht zueinander. Dadurch weisen sie ein höheres Drehmoment als Stirnradgetriebe auf. Darüber hinaus zeichnet sich das Getriebe durch eine niedrigere Drehzahl und ein hohes Drehmoment aus.
Anzahl der Fäden
Verschiedene Schneckengetriebearten verwenden unterschiedlich viele Gewindegänge an ihren Planetenrädern. Ein eingängiges Schneckengetriebe darf nicht mit einer zweigängigen Schnecke kombiniert werden. Ein eingängiges Schneckengetriebe muss mit einer eingängigen Schnecke verwendet werden. Eingängige Schnecken sind für die Drehzahlreduzierung effizienter als zweigängige.
Die Anzahl der Gewindegänge auf der Schneckenwelle hängt vom Verhältnis zwischen Teilkreisdurchmesser und Zahnteilung ab. Schnecken haben üblicherweise 1, 2 oder 4 Gewindegänge, manche jedoch 3, 5 oder 6. Die Anzahl der Gewindegänge lässt sich durch Zählen der Gewindeansätze bestimmen. Eine eingängige Schnecke hat weniger Gewindegänge als eine mehrgängige, während eine mehrgängige Schnecke deutlich mehr Gewindegänge aufweist als ein eingängiges Planetengetriebe.
Zur Messung der Gewindegänge einer Schneckenwelle wird eine kleine Vorrichtung mit zwei geschliffenen Flächen verwendet. Die Schnecke wird aus ihrem Gehäuse ausgebaut, um die Position des Gewindes zu überprüfen. Nach der Bestimmung der Gewindegänge werden der Außendurchmesser und die Gewindetiefe der Schnecke gemessen. Anschließend wird mit Epoxidharz ein Modell des Zahnraums hergestellt. Das Gussteil wird zwischen den beiden Zahnflanken geformt. Die V-förmige Vorrichtung liegt am Außendurchmesser der Schnecke an.
Die Teilung einer Schnecke und ihre axiale Teilung müssen mit der Teilung eines größeren Zahnrads übereinstimmen. Die axiale Teilung einer Schnecke ist der Abstand zwischen den Teilkreisen ihrer Zähne auf ihrem Teilkreisdurchmesser. Die Gewindesteigung ist die Strecke, die ein Gewinde bei einer Umdrehung zurücklegt. Der Steigungswinkel ist die Tangente an die Gewindesteigung auf einem Zylinder.
Das Übersetzungsverhältnis eines Schneckengetriebes hängt primär von der Anzahl der Gewindegänge ab. Ein Schneckengetriebe mit einem höheren Übersetzungsverhältnis lässt sich durch den Einsatz mehrerer Schneckenräder in einer Phase leicht reduzieren. Eine mehrgängige Schnecke besitzt jedoch deutlich mehr als zwei Gewindegänge. Schneckengetriebe sind zudem wesentlich effizienter als eingängige Getriebe. Ein Schneckengetriebe mit einem hohen Übersetzungsverhältnis ermöglicht den vielseitigen Einsatz des Motors.
Schmierung
Die Schmierung eines Schneckengetriebes ist aufgrund der hohen Reibung und des großen Gleitkontaktdrucks besonders anspruchsvoll. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Schmierstoffoptionen, beispielsweise Mehrkomponentenöle. Mehrkomponentenöle sind mineralölbasierte Schmierstoffe, die mit mindestens zehn Prozent Fettsäuren, Rost- und Oxidationsinhibitoren sowie weiteren Additiven formuliert sind. Diese Mischung führt zu verbesserter Schmierfähigkeit, verringerter Reibung und reduziertem Gleitverschleiß.
Bei der Auswahl eines Schmierstoffs für eine Schneckenwelle ist darauf zu achten, dass die Viskosität des Produkts für die verwendete Getriebeart geeignet ist. Eine zu niedrige Viskosität erschwert die Betätigung und Drehung des Getriebes. Schneckengetriebe weisen zudem eine höhere Gleit- als Rollbewegung auf, daher muss das Fett gleichmäßig im gesamten Getriebe verteilt werden können. Wiederholte Gleitbewegungen verdrängen das Fett aus der Kontaktzone.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Zahnflankenspiel. Schneckengetriebe weisen hohe Übersetzungsverhältnisse auf, mitunter bis zu 300:1. Dies ist zwar für Energieanwendungen unerlässlich, führt aber gleichzeitig zu Ineffizienz. Da Schneckengetriebe während der Gleitbewegung Wärme erzeugen, ist ein hochwertiges Schmiermittel entscheidend. Dieses reduziert die Wärmeentwicklung und gewährleistet optimale Leistung. Die folgenden Tipps helfen Ihnen bei der Auswahl des richtigen Schmiermittels für Ihr Schneckengetriebe.
Bei Anwendungen mit niedrigen Drehzahlen kann ein Fettschmierstoff ausreichend sein. Bei Anwendungen mit höheren Drehzahlen empfiehlt sich jedoch die Verwendung eines synthetischen Schmierstoffs, um vorzeitigen Verschleiß und Zahnabrieb zu vermeiden. In beiden Fällen hängt die Wahl des Schmierstoffs von der Tangential- und Rotationsgeschwindigkeit ab. Es ist wichtig, die Herstellerangaben zur Schmierstoffwahl zu beachten. Bedenken Sie jedoch, dass die Schmierstoffwahl kein einfacher Prozess ist.

