Produktbeschreibung
Häufig gestellte Fragen
F: Und wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus?
A: Wir sind ein Hersteller von Gerätemotoren, der 1995 gegründet wurde und sich in der chinesischen Metropole Hangzhou befindet.
Wir beschäftigen weit mehr als 1200 Mitarbeiter. Unser Hauptprodukt sind Wechselstrom-Mikrogerätemotoren von 6 W bis 250 W.
Wechselstrom-Gerätemotoren (100 W bis 3700 W), Bürsten-Gleichstrommotoren (10 W bis 400 W), bürstenlose Motoren (10 W bis 750 W)
Trommelmotoren von 60 W bis 3700 W, Planetengetriebe, Schneckengetriebe usw.
F: Wie sieht es mit Ihrem Qualitätsmanagement aus?
A: Vom Rohmaterial bis zum fertigen Produkt verfügen wir über eine strenge und vollständige IPQC (Integrated Product Quality Control).
Und die innovative Prüfmaschine kann CZPT-zertifizierte Produkte versenden.
F: Wie wählt man den passenden Motor aus?
A: Falls Sie Bilder oder Zeichnungen von Getriebemotoren haben, die Sie uns zeigen möchten,
Oder Sie teilen uns detaillierte Spezifikationen mit, wie z. B. Spannung, Drehzahl, Drehmoment, Motorabmessungen, Betriebsmodell des Motors, erforderliche Lebensdauer und Geräuschpegel sowie viele weitere.
Bitte zögern Sie nicht, uns dies mitzuteilen, damit wir Ihnen einen passenden Motor entsprechend Ihrer Anfrage empfehlen können.
F: Können Sie den Gerätemotor mit kundenspezifischen Spezifikationen herstellen?
A: Selbstverständlich können wir die Spannung, die Drehzahl, das Drehmoment sowie die Abmessungen und die Form der Welle individuell an Ihre Wünsche anpassen.
Falls Sie zusätzliche Drähte oder Kabel an den Anschluss löten lassen möchten oder Steckverbinder, Kondensatoren oder EMV-Komponenten hinzufügen müssen, können wir das ebenfalls realisieren.
F: Wie lange ist Ihre Guidezeit?
A: Für unsere Standardprodukte benötigen wir in der Regel 10-15 Tage, für Sonderanfertigungen etwas mehr Zeit.
Wir sind aber bezüglich der genauen Lieferzeit sehr flexibel, es kommt auf die konkreten Bestellungen an.
F: Was ist Ihre Mindestbestellmenge?
A: Bei Versand per Seefracht beträgt die Mindestbestellmenge 100 Teile, bei Lieferung per Spedition gibt es keine Beschränkung.
F: Haben Sie den Artikel auf Lager?
A: Es tut mir leid, wir haben die Ware nicht auf Lager. Alle Artikel werden auf Bestellung gefertigt.
F: Wie können Sie uns kontaktieren?
A: Sie können uns eine Anfrage senden.
Ein Überblick über Schneckenwellen und Zahnräder
Dieser Artikel bietet einen Überblick über Schneckenwellen und -getriebe, einschließlich ihrer Verzahnungsarten und Durchbiegungen. Weitere behandelte Themen sind die Verwendung von Aluminium- bzw. Bronze-Schneckenwellen, die Berechnung der Schneckenwellendurchbiegung und die Schmierung. Ein umfassendes Verständnis dieser Zusammenhänge hilft Ihnen bei der Konstruktion besserer Getriebe und anderer Schneckengetriebe. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die entsprechenden Websites. Wir hoffen, dass Ihnen dieser Bericht hilfreich ist.
Doppelkehl-Schneckengetriebe
Der Teilkreisdurchmesser einer Schnecke und die Teilung ihres Schneckenrades müssen übereinstimmen. Die beiden Arten von Schneckengetrieben haben den gleichen Teilkreisdurchmesser, unterscheiden sich jedoch in ihrer axialen und kreisförmigen Teilung. Der Teilkreisdurchmesser ist der Abstand zwischen dem Schneckenzahn entlang seiner Achse und dem Teilkreisdurchmesser des größeren Zahnrads. Schnecken werden mit Links- oder Rechtsgewinde gefertigt. Die Steigung der Schnecke ist die Strecke, die ein Punkt auf dem Gewinde bei einer Umdrehung des Schneckengetriebes zurücklegt. Das Zahnflankenspiel sollte an mehreren Stellen des Schneckenrades gemessen werden, da ein großes Zahnflankenspiel auf einen zu großen Zahnabstand hindeutet.
Für Anwendungen mit hohen Lasten wurde ein Schneckengetriebe mit Doppelkehlen entwickelt. Es gewährleistet eine optimale Verbindung zwischen Schnecke und Gerät. Die korrekte Montage des Schneckengetriebes ist entscheidend. Die Keilnut erfordert mehrere Kontaktpunkte, die die Wellenrotation verhindern und das Drehmoment auf das Gerät übertragen. Nach Festlegung der Keilnutposition wird eine Nut in die Nabe gebohrt, die anschließend in das Gerät eingeschraubt wird.
Die doppelgängige Konstruktion von Schneckengetrieben ermöglicht es ihnen, hohen Belastungen standzuhalten, ohne zu rutschen oder aus der Schnecke herauszureißen. Ein doppelgängiges Schneckengetriebe gewährleistet die engste Verbindung zwischen Schnecke und Zahnrad und eignet sich daher hervorragend für Hebeanwendungen. Die Selbsthemmung des Schneckengetriebes ist ein weiterer Vorteil. Bei sachgemäßer Konstruktion sind Schneckengetriebe aufgrund ihrer Selbsthemmung besonders gut für die Reduzierung von Drehzahlen geeignet.
Bei der Auswahl einer Schnecke ist die Anzahl ihrer Gewindegänge entscheidend. Die Anzahl der Gewindegänge bestimmt das Übersetzungsverhältnis; je mehr Gewindegänge, desto besser das Übersetzungsverhältnis. Gleiches gilt für den Steigungswinkel der Schnecke, der ein, zwei oder drei Gewindegänge betragen kann. Dies unterscheidet sich zwischen ein- und zweischneidigen Schneckengetrieben, und der Steigungswinkel muss bei der Auswahl unbedingt berücksichtigt werden.
Doppelschneckengetriebe unterscheiden sich in ihrem Profil vom herkömmlichen Schneckenrad. Sie sind besonders vorteilhaft in Anwendungen, bei denen Geräuschentwicklung ein Problem darstellt. Neben ihrer geringen Geräuschentwicklung können Schneckengetriebe Stoßbelastungen absorbieren. Doppelschneckengetriebe sind zudem eine bewährte Wahl für zahlreiche verschiedene Anwendungen. Sie werden häufig auch für Hebezeuge eingesetzt. Ihr Zahnprofil unterscheidet sich von dem des herkömmlichen Schneckenrads.
Schneckenwellen aus Bronze oder Aluminium
Bei der Auswahl einer Schnecke sind einige Punkte zu beachten. Die Welle sollte aus Bronze oder Aluminium bestehen. Die Schnecke selbst ist das Hauptelement, es sind aber auch Zahnräder erhältlich. Die Gesamtlackierung von Schnecke und Zahnrad muss mindestens vierzig betragen. Die Steigung der Schnecke muss der Teilung des größeren Zahnrads entsprechen.
Bronze ist aufgrund seiner vorteilhaften mechanischen Eigenschaften das am häufigsten verwendete Material für Schneckengetriebe. Bronze ist ein Oberbegriff für verschiedene Kupferlegierungen wie Kupfer-Nickel und Kupfer-Aluminium. Bronze wird üblicherweise durch Legieren von Kupfer mit Zinn und Aluminium hergestellt. In manchen Fällen entsteht dabei Messing, ein mit Bronze vergleichbares Metall. Messing ist preiswerter und eignet sich für leichtere Anwendungen.
Bronzeschnecken bieten zahlreiche Vorteile. Sie sind robust und widerstandsfähig und weisen eine hervorragende Verschleißfestigkeit auf. Im Gegensatz zu Metallschnecken sind Bronzeschnecken leiser. Sie benötigen keine Schmierung und sind korrosionsbeständig. Bronzeschnecken sind besonders für kleine, leichte Geräte geeignet, da sie wartungsfreundlich sind. Weitere Informationen zu Schneckengetrieben finden Sie in der CZPT-Publikation.
Obwohl Schneckenwellen aus Bronze oder Aluminium am gebräuchlichsten sind, eignen sich beide Materialien gleichermaßen für verschiedene Anwendungen. Eine Bronzewelle wird oft als Bronze bezeichnet, kann aber tatsächlich aus Messing bestehen. Traditionell wurden Schneckengetriebe aus SAE 65-Getriebebronze gefertigt. Inzwischen sind jedoch neuere Komponenten auf den Markt gekommen. SAE 65-Getriebebronze (UNS C90700) ist nach wie vor das bevorzugte Material. Bei größeren Stückzahlen können die Materialkosten erheblich eingespart werden.
Beide Schneckentypen sind im Prinzip gleich groß und geformt, jedoch können sich die Richtungen der liegenden und der liegenden Zahnflächen unterscheiden. Dies ermöglicht eine präzise Einstellung des Schneckenspiels, ohne die Achslänge des Schneckenrades verändern zu müssen. Die verschiedenen Schneckengrößen erleichtern zudem die Herstellung und Wartung. Für besonders kleine Schnecken in industriellen Anwendungen empfiehlt sich die Verwendung von Bronze oder Aluminium.
Berechnung der Schneckenwellendurchbiegung
Die Achslänge eines Schneckengetriebes und die Anzahl der Schneckenzähne spielen eine entscheidende Rolle für die Rotordurchbiegung. Diese Parameter müssen in denselben Modellen wie bei der Hauptberechnung in das Gerät eingegeben werden. Die gewählte Variante wird dann in die Hauptberechnung übernommen. Die Durchbiegung des Schneckengetriebes lässt sich aus dem Schneckenwinkel berechnen. Die folgende Berechnung ist hilfreich für die Planung eines Schneckengetriebes.
Schneckengetriebe finden aufgrund ihrer hohen übertragbaren Drehmomente und großen Übersetzungsverhältnisse breite Anwendung in industriellen Prozessen. Die Kombination aus harten und weichen Werkstoffen macht sie ideal für eine Vielzahl von Anwendungen. Die Schneckenwelle besteht üblicherweise aus einsatzgehärtetem Metall, das Schneckenrad aus einer Kupfer-Zinn-Bronze-Legierung. In den meisten Fällen ist das Schneckenrad die Kontaktfläche zum Zahnrad. Schneckengetriebe weisen zudem eine geringe Wellendurchbiegung auf, da eine große Wellendurchbiegung die Übertragungsgenauigkeit beeinträchtigen und den Verschleiß erhöhen kann.
Eine weitere Strategie zur Bestimmung der Schneckenwellendurchbiegung besteht darin, die zahnabhängige Biegesteifigkeit der Schneckenverzahnung zu nutzen. Durch die Berechnung der Steifigkeit einzelner Abschnitte der Schneckenwelle lässt sich die Steifigkeit der gesamten Schnecke ermitteln. Der ungefähre Zahnbereich wird in Bestimmung 5 nachgewiesen.
Eine weitere Möglichkeit zur Berechnung der Schneckenwellendurchbiegung bietet die FEM-Methode. Das Simulationstool verwendet ein analytisches Produkt der Schneckenwelle, um die Durchbiegung der Schnecke zu bestimmen. Es basiert auf einem zweidimensionalen Modell, das sich deutlich besser für Simulationen eignet. Anschließend müssen Sie den Teilungswinkel und die Verzahnung des Schneckenrads eingeben, um die maximale Durchbiegung zu berechnen.
Schmierung von Schneckenwellen
Zum Schutz der Zahnräder benötigen Schneckengetriebe Schmierstoffe, die hervorragenden Verschleißschutz, hohe Oxidationsbeständigkeit und geringe Reibung bieten. Mineralöle sind zwar weit verbreitet, synthetische Basisöle weisen jedoch deutlich bessere Eigenschaften und niedrigere Betriebstemperaturen auf. Gemäß dem Arrhenius-Prinzip verdoppeln sich chemische Reaktionen alle 10 °C. Synthetische Schmierstoffe sind daher die optimale Wahl für diese Anwendungen.
Synthetische und mineralölbasierte Schmierstoffe sind die bekanntesten Schmierstoffe für Schneckengetriebe. Diese Öle bestehen aus mineralischen Grundölen und vier bis sechs Prozent künstlicher Fettsäure. Oberflächenaktive Additive verleihen diesen Getriebeölen hervorragende Schmiereigenschaften und verhindern Gleitverschleiß. Sie eignen sich für Anwendungen mit hohen Drehzahlen, wie beispielsweise Schneckengetriebe. Allerdings sind künstliche Öle nicht mit Polycarbonat und einigen Lacken kompatibel.
Synthetische Schmierstoffe sind zwar kostspielig, können aber die Effizienz und Lebensdauer von Schneckenförderanlagen deutlich steigern. Man unterscheidet im Allgemeinen zwei Gruppen von synthetischen Schmierstoffen: PAO-Öle und EP-Öle. Letztere weisen einen höheren Viskositätsindex auf und sind in einem breiten Temperaturbereich einsetzbar. Synthetische Schmierstoffe enthalten typischerweise Verschleißschutzadditive und EP (Anti-Use).
Schneckengetriebe werden üblicherweise ober- oder unterhalb des Getriebes montiert. Die richtige Schmierung ist entscheidend für die korrekte Montage und den ordnungsgemäßen Betrieb. Unzureichende Schmierung kann häufig zu einem schnelleren Ausfall des Getriebes führen als erwartet. Daher erkennt ein Techniker möglicherweise keinen Zusammenhang zwischen fehlender Schmierung und dem Ausfall des Getriebes. Es ist wichtig, die Empfehlungen des Herstellers zu befolgen und ein hochwertiges Schmiermittel für Ihr Getriebe zu verwenden.
Schneckengetriebe reduzieren das Spiel, indem sie den Kontakt zwischen den Zahnrädern minimieren. Spiel kann zu Schäden führen, wenn ungleichmäßige Kräfte freigesetzt werden. Schneckengetriebe sind leicht und robust, da sie nur wenige bewegliche Teile besitzen. Außerdem arbeiten sie geräusch- und vibrationsarm. Die Gleitbewegung von Schneckengetrieben schiebt überschüssiges Schmiermittel ab. Diese kontinuierliche Gleitbewegung erzeugt viel Wärme, weshalb eine optimale Schmierung unerlässlich ist.
Öle mit hoher Schmierfähigkeit und ausgezeichneter Haftung eignen sich hervorragend zur Schmierung von Schneckengetrieben. Einige dieser Öle enthalten Schwefel, der Bronzeteile angreifen kann. Um dies zu vermeiden, ist es entscheidend, ein Schmiermittel mit hoher Schmierfähigkeit zu verwenden, das das Verschweißen von Unebenheiten verhindert. Das ideale Schmiermittel für Schneckengetriebe zeichnet sich durch hervorragende Schmierfilmstabilität aus und ist schwefelfrei.

